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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Eine vierte Heimniederlage wollen die Bornheimer jedoch vermeiden und werden daher wohl auf eine stabile Defensive setzen. Die Berliner haben in sieben Spielen bereits vier Mal unentschieden gespielt. In Anbetracht der Tatsache, dass es in den Duellen der beiden Teams bis auf eine Ausnahme keine Auswärtssiege gab, halten die Wettfreunde eine Punkteteilung für wahrscheinlich.  <p> Der Sieger des Duells kann sich sogar Hoffnungen machen, sich dauerhaft im oberen Tabellendrittel festzusetzen.  <p>  Somit drohen die von Terodde hinterlassenen Fußstapfen für die jüngst in der Offensive aufgebotenen Mlapa und Stöger zwar deutlich zu groß zu sein — gesamtheitlich betrachtet ist der Kader im neuen Jahr trotzdem sogar etwas vielversprechender bestückt. <p> Nur einmal, beim 0:1 beim FC St. Pauli, blieb die Mannschaft von Trainer Christian Streich bislang ohne einen eigenen Treffer. Verlass war bislang vor allem auf Angreifer Nils Petersen, der derzeit mit elf Treffern die Torjägerliste der Liga anführt. <p>  Insofern scheint man rechtzeitig zum Saisonende zu Hause in Form geraten zu sein. Da man zuletzt daheim unter anderem Aufstiegsaspirant St. Pauli geschlagen hat, rechnet man sich auch gegen Paderborn etwas aus.  </pre>


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<pre>Direkt dahinter reihen sich die Nürnberger mit gerade einmal einem Treffer vor dem Seitenwechsel ein.  <p> Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Magdeburg“ gegen Nürnberg.  <p>  Die Mannschaft ist damit sowohl punktetechnisch als auch in Sachen Kontinuität in Topform. Und mit einem Ivan Prtajin, der vorne so zuschlägt wie es derzeit der Fall ist, sehe ich den nächsten Dreierpack der Pfälzer schon vor mir! <p> Die Karlsruher sind auch nach sechs Spielen immer noch sieglos. Zuletzt mussten sich die Badener knapp mit 0:1 beim Erstliga-Absteiger Hannover 96 geschlagen geben und blieben dabei bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. <p>  Wurde das Team nämlich nicht zuletzt auch deshalb in den Kreis der Aufstiegskandidaten aufgenommen, weil Rene Weiler nach dem unvermeidlichen Umbruch 2014 dieses Mal auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen kann, denkt der Coach nun erstaunlicherweise gar nicht daran, auf das altbekannte Personal zu bauen: Mit vier Neulingen in der Startelf wurde kürzlich sogar die entsprechende Bilanz des Sport-Clubs übertroffen, bei dem bekanntlich der Abstieg den Kader gehörig durcheinander brachte.  </pre> 


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<pre> Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten.  <p> Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Köln befindet sich der Aufstiegskandidat bis hierhin zwar noch nicht in ernsten Problemen.  <p>  Unser internes Datenmodell ist ebenfalls der Meinung, dass die deutschen Wettanbieter mit der starken Favorisierung des FCM hier einen Fehler begangen haben, nur fällt dessen Magdeburg Karlsruhe KI-Prognose in Teilen zu „vorsichtig“ aus. <p>  Dumm nur, dass mit Sechser Dominik Stahl ein eminent wichtiger Defensivakteur in Kaiserslautern ausfällt. Der vor kurzem erst aus dem Lazarett zurückgekehrte Abräumer laboriert seit über einer Woche an einer Achillessehnenreizung, die ihn zu einer neuerlichen Pause zwingt. <p>  Der kommende Gast dürfte in jedem Falle kaum Willens sein, dem Club eine neue Negativspirale zu ersparen. Würde es in der Liga nämlich nur Auswärtsspiele geben, dürfte sich Hannover schon so gut wie in der Bundesliga wähnen.  </pre>


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<pre> Große Probleme haben die Lauterer allerdings weiterhin in der Offensive. Nach 15 Spielen haben sie schließlich erst zehn magere Tore auf dem Konto. Allein fünf davon erzielte Angreifer Osayamen Osawe, der damit der mit Abstand erfolgreichste Angreifer des Teams ist.  <p> Ein weiterer Punktgewinn würde dem TSV gut zu Gesicht stehen, da der SC Paderborn den Löwen punktgleich am Rockzipfel hängt. Platz 15 und 16 belegen jeweils Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt. Beide Teams haben aktuell 29 Punkte, also nur einen mehr als die Elf von Interimscoach Bierofka.   <p> Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise – Breithaupt, Kother, Wanitzek – Schleusener, Lorenz, Hofmann <p>  Bei 47 Gegentreffern zeigte sich die Regensburger Abwehr trotz der letztlich starken Tabellenplatzierung nämlich in der letzten Spielzeit alles andere als sattelfest. Mit 30 Gegentreffern in der vergangenen Rückrunde stellte der Jahn sogar die schlechteste Defensive aller Zweitligisten.  <p> Obwohl insgesamt auch das Team aus dem Erzgebirge unter Hannes Drews eine vielversprechende Entwicklung genommen hat, dürfte bei den an das Siegen gewöhnten Badenern kaum an ein bevorstehendes Ende der seit einem Monat zu beklagenden Durststrecke zu denken sein.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass Keeper Vitus Eicher in fünf von sechs Spielen zumindest einen Gegentreffer hinnehmen musste. Dies ist jedoch nicht ihm, sondern in erster Linie seinen Vorderleuten anzukreiden. Nur einmal, beim 0:0 gegen Union Berlin, hinterließ die Löwen-Abwehr bislang über die volle Spielzeit hinweg einen sattelfesten Eindruck.  <p> Lange Zeit lief bei den Sandhäusern in der Rückrunde nichts zusammen. Mit zwei 1:0-Siegen kehrten sie zuletzt aber wieder in die Erfolgsspur zurück. Am vergangenen Wochenende setzte sich der SVS mit 1:0 gegen den FSV Frankfurt durch.  <p>  Der 1.â€¯FC Kaiserslautern erzielte nämlich gegen Preußen Münster drei Kopfballtore allein in der ersten Halbzeit — eingestellter Rekord eines Zweitliga-Teams in einer ersten Hälfte seit Beginn der Datenerfassung 2006/07. <p>  Beim klaren 0:3 gegen den FC Nürnberg am 19. Dezember verließen die Heidenheimer die Voith-Arena zum bislang letzten Mal als Verlierer. Gegen Bochum soll die starke Saison natürlich mit einem weiteren Dreier abgeschlossen werden.  <p> Damit verpassten sie die Chance, näher an das rettende Ufer heranzurücken. In Paderborn blieben die Duisburger erstmals in diesem Jahr ohne ein Gegentor – ein Zeichen für die neu gewonnene Stabilität in der Defensive.  </pre>


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